Der scheue Luchs kehrt in unsere Wälder zurück

Wegen seines Pelzes gnadenlos verfolgt, galten Luchse bis vor einigen Jahren als ausgerottet. Nun ist der scheue Jäger mit den Pinselohren wieder zurück. Der Eurasische Luchs Lynx lynx, auch Nordluchs genannt, ist unsere größte heimische Raubkatze (…der vier weltweit vorkommenden Luchsarten, wie Kanadischer Luchs Lynx canadensis, Rot- Lynx rufus und Pardelluchs  Lynx pardinus (= Iberischer Luchs; zur Unterart des Eurasisches Luchses zählen Karpatenluchs Lynx l. carpathica, Balkan- L. l. balcanicus und Kaukasischer Luchs L. l. dinniki (auch bekannt als Caucasus lynx oder Eastern Lynx ) durch-streift als Einzelgänger große, zusammenhängende Waldgebiete. Vor mehr als 200 Jahren hat ihn der Mensch in Baden-Württemberg ausgerottet (1770 wurde in Kaltenbronn/Schwarzwald der letzte Luchs erlegt). Er ist aber auf leisen Pfoten in den Süden zurückgekehrt. Die Katzen mit dem schwarzen Haarpinsel an den Ohrspitzen können in Wäldern und Wüsten, Sümpfen und Felsland-schaften leben. Da sie in der Natur immer schwerer ihre Ruhe finden und auch Straßen u. Schienen für sie eine Gefahr sind, gibt es sie bei uns nur sehr selten.

ZZ. leben wieder ≈ 9.000 Expl. in Europain Deutschland ’19/’20 ≈ 190 Expl. Im Unterschied zum Wolf hätte er ohne menschliche Hilfe keine Chance, seine alten Lebensräume in Mitteleuropa zurückzuerobern. Die angesiedelten Populationen (Polen, Schweiz, Slowenien, Dinariden, Jura, Vogesen, Böhmen und N.P. Harz [2000 – 2006 24 Expl. ausgewildert]) sind von einer langfristigen Überlebensfähigkeit noch weit entfernt. 

Die Luchse in Nord-Hessen werden in einem Projekt (Uni Göttingen, Arbeits-kreis HE Luchs, Forstämter Lichtenau + Melsungen) erforscht; das Gebiet (650 km²) besteht aus 3 angrenzenden Arealen südöstlich von Kassel. Sie stellen ein wichtiges Bindeglied zw. Populationen im Harz und Bayer. Wald inklusive dem Fichtelgebirge dar und haben eine herausragende Bedeutung bei der zukünfti-gen Vernetzung der bislang isolierten Population und damit zur Erhaltung und Ausbreitung der Art in Deutschland. 

Die Auswilderung von 20 Luchsen in Rheinland-Pfalz bis ’20aus der Schweiz und Slowakei im grenzüberschreitenden Biosphärenreservat Pfälzerwald/„Réserve de Biosphere Vosges du Nord“ wurde mit den ♀♀ Lycka und Tarda abgeschlossen SNU.RP 24.3.20Im französischen Teil Die Rheinpfalz 8.5.14 in seiner Gesamtheit das größte zusammenhängende Waldgebiet West-Europas waren sie bereits ausgewildert.

Westlich von Dahn wurde eine Luchsin mit drei Jungtieren vom Jagdpächter beobachtet. Das Gebiet liegt im Streifgebiet der Luchsin Gaupa, die bereits 2019 in dieser Region ein Jungtier großzog. Luchs-Babys im Nord-Schwarzwald? SWR 25.3.24.

Steckbrief: Gewicht 18 – 40 kg, Schulterhöhe 50 – 75 cm (relativ lange Beine – hinten länger als vorne), Paarungszeit: Febr./ März. Vorkommen: in großen Waldgebieten. Verhalten: Anschleichjäger, Einzelgänger (mit großen territorialen Revieren: ♀ ca. 50 – 200 km², ♂ ca. 100 – 400 km² – ihr Revier markieren sie mit Duftmarken, die beide Geschlechter im gesamten Revier und besonders an den Außengrenzen setzen); er lebt in festen Revieren mit ausreichend Nahrung und Deckungs- sowie Rückzugsmöglichkeiten. Lebenserwartung in freier Natur bis zu 17 Jahren. Besonderheit: größte europ. Katzenart. Die Redensart „Augen wie ein Luchs“ zeugt von einem scharfen Sehvermögen (bspw. Kaninchen auf 300 m, Maus auf 75 m Entfernung; 6-Fach lichtempfindlicher als das unsere).

Pfotenabdruck wie Hauskatze, nur dreimal größer. Kennzeichen sind Ohrpinsel und Stummelschwanz mit schwarzer Schwanzspitze. Seine Fellzeichnung ist einmalig wie bei uns der Fingerabdruck. Schutzstatus: Washingtoner Arten-schutzabkommen CITES – Anhang II/Berner Konvention BK – III/EU-ArtSchVO -A/Fauna-Flora-Habitat-RL – II+IV (daraus erwächst für jeden EU-Mitgliedsstaat die Verpflichtung den Status des Lohses zu überwachen und ihn in einen günstigen Erhaltungszustand zu überführen)/BNatSchG/b = „besonders geschützt“ + s = „streng geschützt“/Bundesjagdgesetz BJG – er unterliegt dem Jagdrecht, ist jedoch als Tierart des Schutzmanagements ganzjährige geschont /FVA BW-Monitoring + Jagd- u. Wildtiermanagement-gesetz JWMG[BW]/ Rote Liste Kategorie 1 „vom Aussterben bedroht“ (ausschlaggebend für die Einordnung ist der fehlende genetische Austausch zw. den weit voneinander entfernt gelegenen Vorkommen)/“Tier des Jahres 2011″.

Beutespektrum: Rehe Capreolus capreolus (die Zahl der gerissenen Rehe macht ≈ 0,6 % der Jagdstrecke ’16/’17 = 73.396 St. in Deutschland aus; im Schweizer Jura 70 % Nahrungsanteil mit weiteren Tieren), Rotwild Cervus elaphus (in der Regel Kälber), junge Wildschweine Sus scrofa, in den Alpen auch Gämsen Rupicapra rupicapra (Schweizer Jura 21 % Nahrungsanteil), Steinwild Capra ibex (v.a. Kitze) und Murmeltiere Marmota marmota; in Skandinavien Rentiere Rangifer tarandus fennicus + Rangifer tarundus – in der Regel Kälber), Polar-/Eisfüchse Vulpes lagopus, [Schnee]-Hasen Lepus timidus (Schweizer Jura 2 % Nahrungsanteil), Raufußhühner (F: Moorschnee- und Auerhuhn/FIN); Rotfüchse, Marder, Kaninchen, Mäuse, Ratten u.a. Kleinsäuger, Vögel (F: Unglückshäher/FIN), Fische; in strengen Notzeiten auch Aas. Haustiere, v.a. Schafe und Ziegen, können hin und wieder gerissen werden. 

Wo jedoch Huftiere von Menschen aktiv in Gebieten angesiedelt wurden, die ihren Habitatansprüchen nicht in allen Punkten genügen, können sie Raub- tieren relativ wehrlos ausgeliefert sein, z.B. Mufflon (F: Europäisches Mufflon ♂ „Widder“ + li. ♀ „Schaf“ Ovis orientalis musimon – Neozoen) in der Oberlausitz, eine in den 70ern eingebürgerte Wildschafart. Sie benötigt steile Felsen (ff. Foto rechts) um sich vor Feinden in Sicherheit zu bringen. Da die geologischen Voraussetzungen im flachen, sandigen Gelände fehlen, konnten sie ihr spezi-fisches Fluchtverhalten nicht anwenden und sind deshalb weitgehend verschwunden. In der Göhrde, das größte zusammenhängende Mischwald-gebiet Norddeutschlands, hat die dort seit 1903 lebende älteste Population Deutschlands praktisch zu existieren aufgehört (siehe DJZ 18.3.21). 

Wie beim Wolf wurde in FIN durch Ausbreitung des Luchses die Fuchspopula-tion reduziert (Slowenien ≈ 10 %, Schweizer Jura 6 % Nahrungsanteil), seitdem gibt es mehr kleine Beutetiere, z.B. Raufußhühner (F: Birkhahn Tetrao tetrix) und Schneehasen Lepus timidus. 

Typischerweise beginnt der Luchs an den Hinterkeulen zu fressen. Er kehrt über mehrere Tage zu seiner Beute zurück, falls möglich, bis nur noch Gescheide, die größeren Skelettknochen, Haupt und Decke übrig sind. Zwischen den Mahlzeiten verblendet er die Beutereste oft mit Laub oder Schnee, um sie vor Aasfressern, wie z.B. Füchsen und Raben, zu verbergen.

BW extra: Erstmals 9/2005 bei Beuron/Donautal festgestellt. Neujahrsnacht ‘07 wurde ein Luchs auf der A8 bei Laichingen getötet; danach erneut Fährte im Donautal SWP 3.1./5.4.07. „B430“: Zuerst durchstreifte er im Schwarzwald 200 km², dann ging es auf die Schwäbische Alb. (Erkenntnisse aus 52 besenderten Wochen: Nahrung im Jahresdurchschnitt = 91 % Rehe, 8 % Gams, 1 % Hase; von Sept. – März im 130 km² Kerngebiet Ob. Donautal = 13 Rehe, 5 Gams = 0,3 St./ 100ha/J.). Ein ♂ wurde in einer Fotofalle in der Nähe von Balingen/Zollern-albkreis nachgewiesen und 28.3.16 besendert: „B433 Tello“ (CH-Alpen).

2jährige Gastrolle aus dem CH-Jura: „B 430 Kinzigtäler“ 2/2015 . 11.4.16 Ff im nördlichen Hegau der unbestätigte „B618 Immendinger/Mauenheimer“ (seit 11/2017 ./. Nachweise). Neu bestätigt 10/2016 „R190 = B3000 Wilhelm“, im Wiesental (19.12.17 besendert). 1/2018 ♂„B600 Lias“ (bei Genf nachgew.) Ff Ob. Donautal FVA 27.4.18. Dabei Mindeststrecke (Luftlinie) von > 300 km zurück-gelegt (Mitteleurop. Rekord)! 3/2018 B600 „Lias + B3000 „Wilhelm“ nachge-wiesen.

Zu den Fotos links: Suchbild Luchs – vermutlich ♂B600 „Lias“ (20.3.13 Süd-schwarzwald); rechts: der Luchs ist ein Ansitzjäger (F: N.P. Bayer. Wald).

 14.1.21 Rehriss bei Oberried; Genanalyse: ♂„BW LL010m“ (bisher unbek. Individuum FVA 24.7.18). 12/2016 wurden je 2 Schafe, Ziegen und 1 Lamm im Donautal getötet („Friedl“); am 22./23.11.18 4 St. Gehege-Damwild + 26./27.11.18 ein erneuter Versuch (= ‚B600‘ FVA 28.1.19; 1. Besenderungsjahr 30.1.19 – 30.1.20 wurden durch die Clusterkontrollen 79 Risse gefunden: 65 Rehe, 10 Gämsen, 3 Hasen und 1 Dachs [Streifgebiet 220 km² = 0,3 Huftiere/100 ha] FVA 4.12.20). Ff 11.2. Ludwigsburg +17.6./16.7.19 Riss Heidelberg (♂ „M12“ Harz; danach Hessen + 10/2020 an Staupe †). Ff 27.10. Bad Rippoldsau; 12./ 20.12. Weisenbach; 16.12.19 Forbach; bisher unbek. Expl. C1 1/2020 Lkrs. KN (s. B723 ff.20.1./31.12. Ff Moos; 22.1. Gaienhofen; 23.1./17.5. Ff Öhningen [♂ Jg. 8/2019 Winterthur „B723“]Ff Sept. und 17.11.20 Rielasingen-Worblingen + Öhningen FVA 27.1./UM 23.11.20; 13.4. Kaltenbronn/Nord-Schwarzwald B3001 Toni 208/229B besendert MEL 16.4.20). Aktuell: B600 Lias (seit ein paar Mon. verschollen), B3000 Wilhelm, B3001 Toni + B7231 Expl. † Unfall SWP 1.10.20Auswilderung Luchs „Finja“ + † Unfall B962 Enzkreis (SZ 12.1.24; MLR 25.3.24).

 i Hundeführer: Gegenüber Menschen ist der Luchs extrem scheu und nimmt lieber Reißaus als anzugreifen. Bei zufälligen Begegnungen gehen die Angriffe meistens von Hunden aus (in unmittelbarer Nähe zum Riss ggfs. auch vom Luchs). Sieger, manchmal auch mit tödlichem Ausgang, blieben aber immer die Luchse; erfolgreiche Revierverteidigung in den polnischen Karpaten auch gegen den Wolf. (NATIONAL GEOGRAPHIC WORLD 5/2005).

Vom Raubtier zum Langweiler: Es gibt mehr Luchse in der Schweiz als je zuvor, die Population hat sich in den letzten Jahren vergrößert (≈ 200 Expl. KORA- Berichte 80-83, 86/87 + 90). Dennoch blieb der Aufschrei in der Bevölkerung und in den Medien aus; Diskussionen und Schlagzeilen beherrschen heute Wolf und Bär BZ 6.2.17 + Über Medien 25.3.19Dabei gilt zumindest für den Wolf, sich von den „Hass-Geschichten“ aus den Märchenbüchern zu verabschieden! 

Nachfolgend: Eher ein Beispiel für Bayern. Der Landesjagdverband Baden-Württemberg hat die Patenschaft für alle Luchse im „Ländle“ übernommen.

Mit erschreckenden Zahlen ging das Bayer. Innenministerium auf Anfrage der Landtags-SPD an die Öffentlichkeit: 12 Luchse sind seit ’11 vergiftet, geschossen und stranguliert worden (Dunkelziffer bei 36 Expl.) BR24 22.2.18/16.4.21. Dies bedeutet nur die „Spitze des Eisbergs“ und lässt auf eine Tötung im großen Stil mit Gefahr einer erneuten Ausrottung schließen; wohlgemerkt Bayern, nicht im hintersten Kaukasus! Nicht einmal Rehe, von denen es aus Sicht der Förster und Waldbesitzer zu viele gibt, dürfen sie hier erbeuten. „Er gehört einfach nicht (mehr) in den gepflegten Forst und mag sich in den Karpaten oder in Slowenien mit Wölfen und Bären um die Rehe streiten, aber nicht in Bayern.“ Hier hält man sich für (zu) zivilisiert, um solch wilde Tiere zuzulassen. Das s.g. bayerntypische „Leben und leben lassen“ ist eine leere Phrase (Blog BY wild 13.11.15 + „Tatort Natur“ 10.2.21). Anmerkung: Diese Wilderei ist ein Allein-stellungsmerkmal für BY = Bayern – aus BY = Belarus/Беларусь ist derartiges nicht bekannt!

Wildtier-Tourismus: „Mit Fernglas und Kamera zu den Highlights der Natur“ ist ein weiterer Aspekt, der ebenfalls noch wenig Beachtung findet u. Regelun-gen erfordert. Großraubtiere wie Bär, Wolf und Luchs (und Großwild wie Elche wandern z.B. seit einiger Zeit aus Tschechien nach Bayern bzw. von Polen nach Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ein; zuletzt ein Elch im Lkrs. Wittenberg/SA) wirken als Tourismusmagneten, auch wenn man sie eher nicht zu Gesicht bekommt. Hier gilt es Angebote zu entwickeln, die das Info-Bedürf-nis und die Wissensvermittlung über die Lebensart dieser Tiere berücksichtigen (z.B. im Natur- & Umweltpark Güstrow/MV lässt sich eine Raubtier-WG mit Bären, Wölfen und Luchsen beobachten) und andererseits den Tier- & Arten-schutz als Priorität voranstellen. Faule (Anmerkung: = menschengemachte…) Kompromisse sind dabei nicht angebracht, da sie zu Lasten der Wildtiere gehen. Angebote wie Wildschaugehege (Freigehege in vielen N.P.), z.B. WP Naturzentrum Knüll/HE; Wolfscenter Döverden, WP Lüneburger Heide und Wolfslehrpfad Gartow/NI; WP Johannismühle/BB; Bärenwald Müritz/MV, WP Bad Mergentheim u. Alternativer Wolf-&Bärenpark Schwarzwald + Worbis/TH,  Wildgehege Moritzburg/SN; Wolf Science Center Ernstbruck/A; Bear’s trail N-Karelien/FIN, Bärenexk. N.P. Piatra-Craiului (Katharina & Hermann Kurmes, Villa Hermani, Măgura) u. Rezervației de Urși Libearty Zărnești/RO; Bärenexk. Martinselkonen Wilds Centre/FIN; Parc Animalier de Sainte-Croix Rhodes/F; Safari im Grönåsens Älgpark Småland/S; Elche im NP Lilli Vildmose Jütland/ DK und uckermärkischen Schenkenberg/BB (Hof Thomas Golz)Luchs-Schau-

gehege „Rabenklippe“ und Premienwanderweg „Luchstour Harz“/NI; NABU-Luchspfad Baden-Baden und Bühlerhöhe/N.P. Schwarzwald; Wandern „Auf Wolfsspuren in der Lausitz“ und Wolfsradweg Rietschen/SN; Eekholter Wolfs-meile/SH, Tierpark Sababurg u. Wildgehege Edersee/N.P. Kellerwald-Eder-see/HE; „Wolfsnächte“ Wormser Tierpark/RP, Wolfswanderweg[e] in Bayern; – zw. Waldshut und Höchenschwand und Wildkatzen-Walderlebnispfad Bad Herrenalb/BW (Qualitätswanderweg „Wanderbares Deutschland“) sind Teile einer nachhaltigen Tourismusstrategie und tragen zur Besucherlenkung bei. 

Bestandsstützung Luchs – Karlsruher Zoo baut Koordinationsgehege: Der Tierpark Oberwald des Zoos Karlsruhe liegt mitten im Wald. Hier soll noch in diesem Jahr ein 5.000 m großen Gehege für die Vorbereitung von Luchsen auf eine Auswilderung gebaut werden. Die Entscheidung für diesen Bau wurde vom MLR in Absprache mit den Experten-Netzwerk Liking Lynx getroffen. Aktuell gibt mehr als 20 Zuchtpaare des Luchses inTiergärten des Europ. Zooverbandes EAZA, deren zukünftige Jungtiere für Auswilderungen infrage kommen, so auch das neu zusammengestellte Paar im Zoo Karlsruhe. LNV-Infobrief 4 vom 9.4.24.

Quellen: Hartmut Felgner „Die Rückkehr der Großraubtiere“ pdf und F-Serie; Torben Schröder „Gefährdet!“ SÜDWEST-PRESSE/KRUSCHEL 21.9.21; „Fährten und Spuren“ Bestimmungshilfe für Naturfreunde DJV 2023; „Der Luchs im Revier“ Informationen für Jägerinnen und Jäger in BW FVA BW Sept. 2023; vorherige Links! Siehe auch Christiane Grefe „Ich bleib jetzt hier“ DIE ZEIT N° 42 8.10.20 und Urs Willmann „Comeback“ DIE ZEIT N° 613!