Ornithologie

  • Weitere Wasser- und Strandvögel (Teil II)

    Feuchtgebiete und Binnengewässer sowie Nord- und Ostsee sind vorrangig die Regionen, wenn sie die Vögel aus Teil II kennenlernen wollen. Zu den Arten der Küsten und Feuchtgebiete zählen hier die zahlreichen Schnepfenvögel (Limikolen und Watvögel, bspw. Austernfischer, Großer Brachvogel u. Regen-, Grün- und Rotschenkel, Kampfläufer, Kiebitz, Odinshühnchen, Pfuhlschnepfe, Säbelschnäbler, Stelzenläufer, Uferschnepfe; ferner kleinere Limikolen wie

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  • Weitere Wasser- und Strandvögel – Arten der Küsten & Feuchtgebiete (Teil I)

    Vögel, deren Leben sich ausschließlich oder zu einem entscheidenden Teil des Jahres auf dem Wasser oder an Stränden größerer Süß- und Salzgewässer abspielt, zählen hierzu, wie bspw. Gänse (Ringelgans, Brandgans), Enten (Eiderente, Gänse- u. Zwergsäger), Möwen (Mantel-), Seeschwalben (Flußsee-, Trauersee-, Weißflügelsee-), Tölpel (Bass-), Lummen (Trottel-) u. Taucher (Eis-, Rothals-, Schwarzhals-, Zwergtaucher) ebenso wie die zahlreichen

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  • Familie der Spechte

    Spechte sind ein medizinisches Wunder. Ein Mensch, der seinen Schädel mit vergleichbarer Wucht gegen einen Baum schlagen würde, wäre auf der Stelle tot. Ein Specht, der dies bis zu 20-mal pro Sekunde tut, trägt nicht einmal eine Gehirnerschütterung davon. Dass Spechte nicht komplett hirngeschädigt sind, liegt an der speziellen Anatomie ihres Schädels. Das Zungenbein (

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  • Singvögel auf Wiesen, Feldern, in Feldgehölzen; in Heide, Busch- und Ödland; am Wasser, in Sümpfen und Mooren (Teil II)

    Zur besseren Übersicht wurden die Vögel, entsprechend ihrer bevorzugten Lebensräume, in Teil I (Um Haus und Hof – In Gärten, Friedhöfen und Parkanlagen – In Laub-, Nadel- und Mischwäldern) und Teil II (wie oben) unterteilt. Anm.: Mancher Vogel kann auch einmal außerhalb seines normalen Verbreitungsgebietes auftreten. Die ungeheure Behändigkeit der Vögel in Verbindung mit ihrer

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  • Singvögel um Haus und Hof; in Gärten, Friedhöfen und Parkanlagen; Laub-, Nadel- und Mischwäldern (Teil I)

    Die Ahnen der Vögel kennen wir bisher nur aus Deutschland. Sie lebten vor 140 Mio. Jahren und waren sicher weiter verbreitet; aber nicht mehr als 3 Abgüsse dieser Urvögel sind uns aus jener Epoche überliefert, alle aus dem Fränkischen Jura in Bayern. Die bei uns nistenden Vogelarten haben sich erst im Laufe der letzten 12.000

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  • Fotopirsch IV – Potpourri der heimischen Wildarten – Greifvögel

    In den 1970er-Jahren waren die Greifvögel (nachfolgend Taggreife) in Deutschland fast ausgestorben. Jetzt sieht man sie wieder in allen Bundesländern, wo sie ihrer Jagdbeute nicht nur in Wäldern und auf Feldern auflauern, sondern auch in den Großstädten. Da die früher im Volksmund geläufige Bezeichnung „Raubvögel“ auch auf viele andere Vögel zutrifft, wird sie als Ordnungsname

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  • Fotopirsch III – Potpourri der heimischen Wildarten – Federwild

    Unter „Federwild“ sind nach dem Bundesjagdgesetz alle jagdbaren Vogelarten zu verstehen, die jedoch aus Gründen de Artenschutzes meist ganzjährig geschont werden. Dazu zählen u.a. die Familie der „Raufußhühner“ (Auer-, Birk-, Hasel-, Alpenschneehuhn; nachrichtlich: Moorschneehuhn), der Fasan , das Wildtruthuhn und Rebhuhn aus der Familie der Hühnervögel, von den Rabenvögeln die Rabenkrähe und Elster, die Tauben

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  • Wildiere mit Vorliebe für die Dunkelheit

    Manche Tiere, die wir vom lichten Tag her kennen, führen nach Sonnen- untergang ein „zweites Leben“. Einige Beispiele: …so erfährt das Werben um Partner auch bei größeren Tieren in der Dunkelheit seinen Höhepunkt: Rothirsche nutzen diese während der Brunftzeit von Mitte Sept. bis Mitte Okt. für ein eindrucksvolles Klangkonzert mit weitum hörbaren Rufen. Sie sind

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  • NEOZOEN in Deutschland

    Neozoen, Bezeichnung für Tierarten, die unbeeinflusst oder beeinflusst durch den Menschen in ein Gebiet gelangt sind, in dem sie ursprünglich nicht beheimatet waren und die längerfristig wild in diesem Gebiet leben. Der Begriff Neozoen wurde 1972 in Analogie zum Begriff Neophyten (= Pflanzen, die als „Neueinwanderer“ nach 1492 in ein Gebiet gelangt sind und dort

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  • Der Turmfalke – Reihe: Tiere in der Stadt

    Nachrichtlich: Mäusebussard, Rot- und Schwarzmilan. Turmfalken sind Kulturfolger, die gerne in vom Menschen geprägten Gebieten brüten. Früher nutzten sie alte Baumhöhlen zum Nisten, heute werden diese oftmals durch Kirchtürme oder künstliche Niststätten ersetzt. Sie zählen nach dem Mäusebussard zu den häufigsten gefiederten Beutegreifern in Mitteleuropa und können in der Luft rüttelnd – daher auch der Name

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