Biotope, Naturparke, N.P.
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Viele kleine Waldarbeiter – Fallen im Herbst die Blätter von den Bäumen, kümmern sich Pilze und Insekten um die Entsorgung
Pilze zerkleinern Laub: Die Blätter in Rot, Orange und Gelb sehen zwar sehr schön aus, doch auf Dauer würde die dichte Laubdecke auf dem Boden den Bäumen und anderen Pflanzen die „Luft zum Atmen“ nehmen. Damit der Wald im Frühjahr wieder Nährstoffe über den Boden aufnehmen kann, müssen die Blätter verschwinden. Zu den Fotos: ff.
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Auf der Weide – Der Schäfer und seine Schafe leben das ganze Jahr zusammen
Nachrichtlich: Ziegen, Esel, Lamas, Alpakas, Yaks. Das ganze Jahr zieht ein(e) Schäfer*in mit mit der Herde durch das Land. Auch im Winter werden oft große Strecken zurückgelegt, stets begleitet von Hütehunden, die den Kommandos folgend aufpassen, dass die Schafe beisammenbleiben. Im Grunde genommen machen sie es genau so wie schon viele Generationen vor ihnen –
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Wichtiger Wald – Bäume sind wichtig fürs Klima, liefern Holz und müssen geschützt werden
Kennst du diesen besonderen Waldgeruch – eine Mischung aus feuchter Erde, Rinde, und grünen Blättern? Der Wald ist für uns Menschen sehr wichtig (eine Waldkarte aus dem All zeigt, dass ca. ⅓ ≈ 4 Milliarden km² der Landmasse auf der Erde mit Wald bedeckt ist SWP 8.5.19 – in Deutschland ⅓ der Fläche = 114.191 km², davon 95,9 % Wirtschaftswald). Er
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Holz – Von wegen tot
Stirbt Holz, wird es zur Basis neuen Lebens. Unzählige Organismen beteiligen sich am steten Ab- und Wiederaufbau. Eine Menge Lebewesen brauchen totes Holz als Lebensraum und Nahrung. Alle haben dabei ihre besonderen Vorlieben. Deshalb ist es so wichtig, dass Holz in jeder Form und Lage im Wald und Garten bleibt: absterbende Bäume in aufrechter Position
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Wandel im Wald
Der Mensch hat den hiesigen Baumbestand im Laufe mehrerer Jahrtausende stark beeinflusst. 1/3 Deutschlands ist mit Bäumen bewachsen – wild wuchern dürfen sie aber nur in Nationalparks und einigen Gebieten in Ostdeutschland. Ziel: 5 % Wälder der Natur zu überlassen. Echte Urwälder, die von Anfang an vom Menschen unbeeinflusst wachsen konnten, gibt es nur noch sehr
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Kletterpflanzen und Ranken aus Wald und Flur
Kletterpflanze steht für eine Pflanze, die statt stützender Strukturen als Wuchs-form eine Klettertechnik (Kletterstrategie) ausbildet. Sie können ein- bis mehrjährige (ausdauernde), krautige oder verholzende Pflanzen (diese heißen auch Lianen, wie z.B. Blauregen). Die meisten Kletterpflanzen können keinen Stamm ausbilden, um sich freistehend selber zu tragen, sondern finden an anderen Pflanzen, Felsen oder Klettergerüsten Halt. Dadurch erreichen sie rasch eine optimale Ausrichtung ihres Blattwerkes zum Sonnenlicht, ohne selbst tragende Stängel zu entwickeln.
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Sträucher aus Wald und Flur
Sträucher sind ausdauernde Gehölzpflanzen, die bodendeckend oder aufrecht wachsen. Sträucher können mehrere aufrechte Stämme haben, von denen Verzweigungen ausgehen, an denen sich Blätter (bzw. Nadeln) befinden. Sie können laub(ab)werfend (auch: sommer-), halbimmer- (auch: winter-) oder immergrün sein. Als Bestimmungshilfe folgt eine Einteilung in: dorniger / stacheliger Strauch mit einfachen Blättern, wie Berberitze, Mispel, Schlehe, Weißdorne, Mäuse-
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Nadelbäume – heimische Arten aus Wald & Flur
Unsere heutige Landschaft ist weitgehend von Menschenhand gestaltet. In besonderem Maße trifft dies auch auf unseren Wald zu. Denn die vielfältigen Nutz-, Schutz- und Erholungfunktionen unserer Wälder sind nur durch eine fachgerechte Bewirtschaftung zu sichern. Um sich für die Erhaltung der Natur einsetzen zu können, sollte man sie auch kennen. In dieser Fotoserie werden die
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Laubbäume – die verbreitesten Arten aus Wald & Flur
Unsere heutige Gesellschaft stellt hohe Ansprüche an den Wald. Er soll Holz liefern, dem Wild sowie seltenen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum bieten, zu Spaziergängen einladen, für saubere Luft, ausgeglichenes Klima sowie frisches Wasser sorgen und den Boden schützen. Aber kennen wir eigentlich unseren Wald? Diese Fotoserie soll dazu beitragen, die unterschiedlichsten Bäume unseres Waldes
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Singvögel auf Wiesen, Feldern, in Feldgehölzen; in Heide, Busch- und Ödland; am Wasser, in Sümpfen und Mooren (Teil II)
Zur besseren Übersicht wurden die Vögel, entsprechend ihrer bevorzugten Lebensräume, in Teil I (Um Haus und Hof – In Gärten, Friedhöfen und Parkanlagen – In Laub-, Nadel- und Mischwäldern) und Teil II (wie oben) unterteilt. Anm.: Mancher Vogel kann auch einmal außerhalb seines normalen Verbreitungsgebietes auftreten. Die ungeheure Behändigkeit der Vögel in Verbindung mit ihrer