Schulbeiträge
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Schlangen im Garten – Reihe: Tiere in der Stadt
Fast 4.000 Schlangenarten leben auf unserem Globus, 7 davon auch in Deutschland. Sie bei einer Wanderung oder einem Spaziergang in freier Wildbahn oder gar daheim am heimischen Teich zu sehen, ist eher unwahrscheinlich, denn die Tiere sind äußerst scheu und einige zudem sehr selten. Siehe auch Schlangen in BW. Nachrichtlich: Blindschleiche. Sechs Schlangenarten sind im
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Der Turmfalke – Reihe: Tiere in der Stadt
Nachrichtlich: Mäusebussard, Rot- und Schwarzmilan. Turmfalken sind Kulturfolger, die gerne in vom Menschen geprägten Gebieten brüten. Früher nutzten sie alte Baumhöhlen zum Nisten, heute werden diese oftmals durch Kirchtürme oder künstliche Niststätten ersetzt. Sie zählen nach dem Mäusebussard zu den häufigsten gefiederten Beutegreifern in Mitteleuropa und können in der Luft rüttelnd – daher auch der Name
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Die Elster – Reihe: Tiere in der Stadt
Nachrichtlich: Dohle & Eichelhäher. Die Elster ist eine Vogelart aus der Familie der Rabenvögel. Sie besiedelt weite Teile Europas (v.a. im Siedlungsraum häufig) u. Asiens sowie das nördl. N-Afrika. Aufgrund ihres charakteristischen schwarz-weißen Gefieders mit den auffallend langen Schwanzfedern ist sie auch für den vogelkundlichen Laien unverwechselbar; etwas kleiner als Krähen. Unter bestimmten Lichtbedingungen glänzt ihr schwarzes Gefieder metallisch blau oder
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Der Steinmarder – Reihe: Tiere in der Stadt
Nachrichtlich: Baummarder. Das Verbreitungsgebiet des Steinmarders umfasst weite Teile Eurasiens. In BW ist er laut der flächendeckenden Erfassung im ganzen Land verbreitet. Als Kulturfolger besiedelt er häufig suburbane und urbane Lebensräume. Schon seit langer Zeit lebt der Steinmarder in nächster Nähe zum Menschen. Bereits in historischen Quellen aus dem 17. Jh. wird er als „Haus-
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Das Wildschwein – Reihe: Tiere in der Stadt
Nachrichtlich: das Hausschwein. Das Wildschwein ist die Stammform des Hausschweins. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich über ganz Europa, Nordafrika und weite Teile Asiens. In den letzten Jahrzehnten steigen die Bestände nicht nur in Deutschland, sondern im gesamten Verbreitungsgebiet teils massiv an. Als Hauptgründe für die rasante Expansion werden der Klimawandel u. die sich veränderten Umweltparameter angesehen,
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Grau-, Kanada-, Nilgans Reihe: Tiere in der Stadt
Nachrichtlich: Hausgans und Schwäne. Die typischste Gans auf unseren Feldern und Wiesen ist die Graugans. Auch in Parks und an Teichen fühlt sie sich wohl. Wenn sie in teilweise großen Gruppen über uns hinweg fliegt, hört man sie auch gut an ihren lauten, langgezogenen Rufen. Sichtet sie einen Spaziergänger (insbes. mit Hund), kann man hören,
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Raben-,Saat-,Nebelkrähe – Reihe: Tiere in der Stadt
Nachrichtlich: Kolkrabe und Dohle. Hochintelligente Vögel mit schlechtem Ruf: In vielen Städten und Gemeinden werden Raben und insbesondere Krähen als Ärgernis wahrgenommen, gleichzeitig zählen sie aber zu den schlauesten und sozial am weitesten entwickelten Tieren. Nicht nur unter den Vögeln, sondern in der gesamten Tierwelt zählen sie zu den Intelligentesten. Anhand vieler Tests und Studien
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Der Waschbär – Reihe: Tiere in der Stadt
Als Pelzlieferant wurde der Waschbär in den 1920/30er J. aus Nordamerika zu uns gebracht und fristete sein Dasein in den Folgejahren hauptsächlich in Pelzfarmen. Gesichert ist, dass das Aussetzen von zwei Paaren am Edersee 1934 maßgeblich für ihre Verbreitung in Europa verantwortlich ist. Das Preußische Landesjagdamt hatte damals genehmigt, mit diesem Schritt „die heimische Fauna
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Der Rotfuchs – Reihe: Tiere in der Stadt
Nachrichtlich: Dachs. „Der Fuchs wird für seine sprichwörtliche Schläue, seine Gewandtheit und Anmut geliebt. Doch zu Beginn seines Lebens ist dieser geheimnisvolle, hellwache Athlet bloß ein blindes und taubes Knäuel mit schokoladenbraunem Fell“, erklärt die britische Ökologin Adele Brand (Anm.: …deren Studien auch in den polnischen Białowieża-Urwald führten) in ihrem Buch „Füchse – Unsere wilden
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Wir helfen Insekten – Schulbeitrag!
Die Hautflügler unter den Insekten, wie z.B. Bienen und Faltenwespen, gingen in den letzten Jahren besonders alarmierend („Krefelder Studie„) zurück, u.a. auch durch Mangel an geeigneten Nistplätzen. Dabei kann den bedrängten Insekten oft mit einfachsten Mitteln geholfen werden. Die meisten Hautflügler, die in Holz nisten, bohren ihre Gänge nicht selbst, sondern beziehen bereits vorhandene Bohrgänge,