Ornithologie
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Gartenvögel – Wer zwitschert denn da?
Sie sind toll: Es macht großen Spaß, sie zu beobachten, und mit ein bisschen Glück erfreuen sie die Umgebung mit ihrem Gezwitscher. Doch welche Arten sind bei uns verbreitet? Das ermittelt der NABU regelmäßig bei der „Stunde der Gartenvögel“. Vielleicht haben auch Sie schon einmal an der Zählaktion des NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) teilgenommen? Bei
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Vögel maßvoll füttern
Traditionell füttern die Deutschen im Winter gerne Vögel im Garten und geben dafür viel Geld aus. Das ist auch gut so, schließlich hilft man den Tieren damit über den kalten Winter. Zudem macht es viel Spaß, dem bunten Treiben am Futterplatz zuzusehen. Gerade für Kinder ist dies eine wichtige Naturerfahrung. Das sehen auch Tierschützer so.
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Höher, schneller, weiter… Auf ihren Reisen brechen diese Zugvögel alle Rekorde
Im Herbst packt viele Vögel das Reisefieber. Millionen Gänse, Kraniche, Enten, Störche u.a Zugvögel sammeln sich meist in großen Gruppen, um gen Süden zu fliegen, wo es wärmer ist als bei uns, etwa nach Spanien oder Afrika. Sie fliegen weg, um sich woanders mit Nahrung zu versorgen. – im kalten Norden würden sie im Winter
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Nester und Höhlen – Wie Tiere sich auf ihren Nachwuchs vorbereiten
Kinder auf die Welt zu bringen, ist für alle Lebewesen etwas ganz Besonderes. Werdende Eltern bereiten sich gut auf die Geburt und die Zeit nach der Schwangerschaft (Haarwild = Tragezeit) vor. Sie besorgen alles, was ein Baby so braucht und richten ein gemütliches Kinderzimmer ein, damit der Nachwuchs sich wohlfühlt. In der Tierwelt ist das
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Zugvögel – Kurz., Mittel- & Langstreckenflieger
Fast alle Vögel sind schon da. Auf dem Weg zurück nach zu uns haben sie teilweise Tausende von Kilometern hinter sich gebracht. Von den 260 Vogelarten, die in Deutschland brüten, sind rund die Hälfte Zugvögel. Jährlich brechen insges. 2,1 Mrd. Vögel von Europa nach Afrika auf. Dabei unternehmen sie die lange Reise nicht wegen niedriger
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Meteorologie – Tierische Wetterboten
In den USA steht am traditionellen „Groundhog Day“ das Murmeltier im Fokus – anderswo werden Bären, Kühen und Co. hellseherische Fähigkeiten zugesprochen. Einige Tiere können tatsächlich Hinweise darauf geben, wie sich das Wetter kurzfristig entwickelt, indem sie ihr Verhalten an die augen- blickliche Situation bzw. den Gegebenheiten anpassen, wie bspw. bei Änderungen der Temperatur oder der
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Jäger in der Luft – Greifvögel faszinieren die Menschen schon seit Jahrtausenden
Wie die niedlichen Spatzen, Meisen oder Amseln auf der Suche nach Körnern, Würmern und Insekten über die Wiese Hopfen, hast du sicherlich schon einmal beobachtet. Vielleicht hast du aber auch beim Spaziergang im Feld oder entlang einer Straße größere Vögel auf Schildern oder Pfählen sitzen oder in der Luft gesehen. Sehr wahrscheinlich waren diese Vögel
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Tierische Architekten & Baukünstler: Tontöpfe, Mehrfamilienhäuser und Wasserburgen
Wenn wir Häuser bauen, lassen wir uns meist von Handwerkern und Architekten helfen. Doch nicht nur Menschen erschaffen unglaubliche Bauwerke – auch Tiere sind wahre Meister der Architektur. Einige Tiere verbringen den Großteil ihres Lebens damit, sichere Unterkünfte für sich und die eigene Nachkommenschaft zu schaffen. Egal ob außergewöhnliche Optik mit bunter Dekoration, Gemeinschaftsunterkünfte oder
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Balz- & Brunftzeit – Wer singt am schönsten?
Mit Gesängen locken Vögel derzeit Weibchen an, andere Tiere kämpfen gegeneinander um die Partnerin. Im Frühling spielen die Gefühle der Tiere verrückt – alle sind auf der Suche mach einem Partner oder einer Partnerin, um Nachkommen zu zeugen. Die Suche nach dem Richtigen ist dabei manchmal ganz schön kompliziert. Die Männchen müssen sich oft sehr
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Comeback – Sie waren weg, nun sind sie wieder da…
…oder kurz davor, nach Deutschland zurückzukehren. Wir sprechen hier von Gänse- und Bartgeier, Wisent und Elch, Braunbär, Wolf und Luchs. Gänsegeier Gyps fulvus: Rund 300 Exemplare wurden im Alpenraum gezählt. In Deutschland tauchen oft Gruppen von Dutzenden Tieren auf. ● weg: um 1900 ● Gründe: vergiftet (durch Giftköder und Bleimunition), wenig Nahrung – wegen des EU-Verbots, tote Weichtiere