Wildtiere

  • Alarm im Hasenland – Leben in Gefahr

    An Ostern ist er wieder allgegenwärtig: der Feldhase, Symbol der Fruchtbarkeit und mutmaßlicher Überbringer bunter Eier. Doch der Hasenbesatz schrumpft. – kein gutes Zeichen für den Zustand der Natur. Monotone Ackerlandschaften, Fressfeinde und Nässe bereiten dem Feldhasen Probleme. Sein Bestand hat in den vergangenen Jahrzehnten stark abgenommen. Seit 1997 gibt es bei der Wildforschungsstelle Aulendorf

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  • Umwelt

    Umweltbewusstseinsstudie – vertiefende Analysen: Der wissenschaftliche Bericht zur Umweltbewusstseinsstudie 2024 umfasst vertiefende Analysen der Hauptbefragung, welche im Herbst ’24 mit rund 2.500 Personen durchgeführt wurde. Zudem werden Segmentierungsanalysen zur Einteilung der Stichprobe in soziale Milieus sowie Umwelttypen vorgestellt und es wird auf die Ergebnisse ergänzender qualitativer und quantitativer Erhebungen eingegangen, unter anderem zum Thema Klimaanpassung.

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  • Wildtiere in Europa

    Bär, Luchs, Wolf, Wisent, Hirsch & Co. – das sind die klassischen Arten, an die man denkt, wenn es und wildlebende Tiere auf unserem Kontinent geht. Wo sind sie heute noch verbreitet? Eisbären leben in den vereisten Regionen rund um den Nordpol. Mit ≈ 20.000 Expl. weltweit, davon rd. 3.500 auf der europäischen Insel Spitzbergen/N, ist er vom Aussterben bedroht. Es

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  • Tiere & Pflanzen im eigenen Rhythmus

    Tiere und Pflanzen leben ohne Uhr und Kalender: Obwohl sie nicht wissen, wie spät oder welcher Tag es ist, gelingt es Pflanzen, zur rechten Zeit die Blüten (lks. „cirdiane Rhythmen. F: LIFE+ Vogelschutz in Streuobstwiesen des Mittleren Albvorlandes) zu öffnen. Schon vor fast 300 Jahren hat der französische Wissenschaftler Jean Jacques d’Ortous de Mairan entdeckt,

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  • Auf den Pfaden von Wisent und Wasserbüffel

    Nachrichtlich: die Kuh. Im Białowieża–Urwald Puszcza Białowieska (15 % als Nationalpark Białowieski Park Narodowy) im Osten Polens entlang der Grenze zu Belarus und grenzübergreifend als N.P. Nazyjanalny park Belaweschskaja puschtscha hat sich eine ursprüngliche Wildnis erhalten. Das weitgehend unberührte Gebiet zählt zum Unesco-Welterbe. Der 1.420 qkm große Wald gilt als eines der letzten verbliebenen Urwaldgebiete in der

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  • Lebensraum Streuobstwiese – Lebensraum im Doppelpack

    In den für die baden-württembergische Kulturlandschaft typischen Streu-obstwiesen leben etwa 5.000 Tier- und Pflanzenarten, weil sich hier zwei Lebensräume auf einer Fläche vereinigen: oben ein lichter, wald-artiger Baumbestand aus Obstbäumen und darunter Wiesen und Weiden, die aus landwirtschaftlicher Nutzung hervorgegangen sind. In dieser Lebensraum-Kombination fühlen sich sowohl Arten der Wälder als auch Arten halboffenen bis

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  • Der Wolf in der Grube – historische Jagdmethoden gegen den „Grauen Räuber“ 

    Alte Wolfslöcher im Wald erinnern an die Ursprünge unserer Angst vor dem grauen Räuber. Je schlechter es dem Menschen geht, umso bedrohlicher erscheint das Tier. Nachrichtlich: der „Ur-Wolf“! Wölfe haben ursprünglich den gesamten europ. Raum besiedelt. Das Verhältnis der Menschen ihnen gegenüber war ambivalent. Ihre Domestizierung begann vor rund 19. bis 32.000 Jahren, als Europa

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  • So schlafen Wildtiere

    Wie der Mensch, so benötigen auch die meisten Tiere Schlaf, um zu regenerieren. Der Zeitpunkt und besonders die Dauer der Ruhephasen sind aber sehr unterschiedlich. Wer schläft am längsten? Größenordnung des täglichen Schlafbedarfs ausgewählter Wildtiere und des Menschen in Stunden: In der Reihenfolge Koala 22, Tiger 15, Löwe 13, Elefant und Wildpferd 2-4, Giraffe 2

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  • Tiernahrung Wild- & Nutztiere – Pflanzen, Fleisch oder alles?

    Wie und was Tiere als Nahrung aufnehmen, ist ganz unterschiedlich. Nicht nur Menschen brauchen Nahrung, sondern auch Tiere und Pflanzen. Letztere holen sich ihre Nährstoffe mit den Wurzeln aus der Erde. Tiere nehmen sie mit dem Futter auf, das sie fressen. Und das kann sehr unterschiedlich sein auch das Verhalten der Tiere und ihr Körper

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  • Tieren auf der Spur

    Reh, Wildschwein & Co. hinterlassen im Wald ihre Abdrücke bzw. Fährten oder Spuren. Kannst du sie lesen? ● Waschbären untersuchen ihre Nahrung mit ihren sensiblen Pfoten. Das sieht ein bisschen so aus, als ob sie sich die Pfoten waschen. ● Rehe sind Paarhufer. Ihre Beine werden in der Jägersprache „Läufer“ und die Hufe in der

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