Ornithologie
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Die Elster – Reihe: Tiere in der Stadt
Nachrichtlich: Dohle & Eichelhäher. Die Elster ist eine Vogelart aus der Familie der Rabenvögel. Sie besiedelt weite Teile Europas (v.a. im Siedlungsraum häufig) u. Asiens sowie das nördl. N-Afrika. Aufgrund ihres charakteristischen schwarz-weißen Gefieders mit den auffallend langen Schwanzfedern ist sie auch für den vogelkundlichen Laien unverwechselbar; etwas kleiner als Krähen. Unter bestimmten Lichtbedingungen glänzt ihr schwarzes Gefieder metallisch blau oder
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Grau-, Kanada-, Nilgans Reihe: Tiere in der Stadt
Nachrichtlich: Hausgans und Schwäne. Die typischste Gans auf unseren Feldern und Wiesen ist die Graugans. Auch in Parks und an Teichen fühlt sie sich wohl. Wenn sie in teilweise großen Gruppen über uns hinweg fliegt, hört man sie auch gut an ihren lauten, langgezogenen Rufen. Sichtet sie einen Spaziergänger (insbes. mit Hund), kann man hören,
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Raben-,Saat-,Nebelkrähe – Reihe: Tiere in der Stadt
Nachrichtlich: Kolkrabe und Dohle. Hochintelligente Vögel mit schlechtem Ruf: In vielen Städten und Gemeinden werden Raben und insbesondere Krähen als Ärgernis wahrgenommen, gleichzeitig zählen sie aber zu den schlauesten und sozial am weitesten entwickelten Tieren. Nicht nur unter den Vögeln, sondern in der gesamten Tierwelt zählen sie zu den Intelligentesten. Anhand vieler Tests und Studien
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Fotoserie Eulen & Käuze
Unsere Taggreifvögel und die „Nachtgreifvögel“ sind trotz Ähnlichkeiten des Beuteerwerbs, des Hakenschnabels und der mit spitzen Krallen bewerten Fänge nicht unmittelbar miteinander verwandt. Ein wesentlicher Unterschied zwischen beiden Gruppen liegt außer ihrer Abstammung in der überwiegend nächtlichen Lebensweise der Eulen. Die vorwiegend in der Dämmerung fliegenden Eulen und Käuze sehen selbst bei geringem Restlicht noch
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PIRSCH mit der Kamera
Als ehemaliger Referent für Großraubtiere des LNV Baden-Württemberg bzw. Biotopobmann und Wildtierbeauftragter der Kreisjägervereinigung Göppingen möchte ich in diesem Vortrag Einblicke und Kenntnisse über die Biologische Vielfalt in einmalige Naturgebiete vermitteln. Zeitbedingt und aufgrund des vorhandenen Fotomaterials ist dies aber nur „ansatzweise“ möglich. Die „PIRSCH“ führt in den deutsch-belgischen NP Hohes Venn (Naturreservat Holzwarchetal / Wallonie), den niederländischen nationaal park De
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Großraubtiere (Anh. I) u.a. Wildkatze, Füchse, Eurasischer Goldschakal
Im Anhang I wird auf die Situation USA bezüglich Amerikanischer Braunbär, Grizzly, Schwarz-, Eisbär, Eastern Timber-, Küsten-, Polar-/Weißwolf sowie Kojote eingegangen. Ebenfalls beinhaltet Anh. I Europäische Wildkatze, Marderhund, Rot-, Polar-/ Eisfuchs und Eurasischer Goldschakal sowie die Neozoen Amerikanischer Nerz / Mink, Waschbär und Nutria und geht auf das Thema „Zecken und exotische Stechmücken wie Asiatische Tiger- und Asiatische Buschmücke
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Die Rückkehr der Großraubtiere
Die große Herausforderung ist die mentale – zuzulassen, das in unserem durchorganisierten und kontrollierten mitteleuropäischen Biotop die wilde Natur immer noch mächtig ist. Die Rückkehr der Prädatoren ist die letzte Phase der Rettung einheimischer Wildtiere, deren Bestand und Lebensräume mit 19. Jh. durch unkontrollierte Übernutzung an einem Tiefpunkt angelangt waren. Bär, Wolf und Luchs kehren