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Biodiversität – Das Verschwinden der Arten
Viele Pflanzen und Tiere sind vom Aussterben bedroht. Auf einer Konferenz des Bundesumweltministeriums sollen internationale Lösungsansätze erarbeitet werden. Der Verlust an biologischer Vielfalt, das Aussterben von Tieren und Pflanzen ist neben der Klimaveränderung das zweite große Problem, das die Menschheit lösen muss. Denn der Artenschwund hat Folgen für die Wirtschaft, die Ernährung und die Gesundheit.
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Grüne Riesen aus der Urzeit
Diese Pflanzen gab es schon zur Zeit der Dinosaurier: Vor Millionen von Jahren sah die Erde ganz anders aus als heute. Riesige Farne, uralte Bäume und dichte Wälder bedeckten große Teile der Erde. i Macrozamia riedlei, im Englischen oft als Zamia Palm bezeichnet, ist ein charakteristischer, stammloser oder kurzstämmiger Palmfarn, der im Südwesten Australiens endemisch ist. Obwohl
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Achtung! Amphibienwanderung!
Amphibien sind die weltweit am stärksten gefährdeten Wirbeltiere. In den milden Nächten zwischen Mitte Februar und Ende März beginnt eines der beeindruckendsten Naturschauspiele in vielen Regionen: Sobald die Nächte milder werden und Regenfälle einsetzen, erwachen Millionen Amphibien (Frösche, Kröten, Molche) aus ihrer Winterstarre im Wald. Einem inneren Kompass folgend wandern die geschlechtsreifen Tiere meistens genau dorthin,
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Für immer verschwunden – Dodo, Auerochse u.a.
Nachrichtlich: Biologische Vielfalt. Schafft der Mensch ein sechstes großes Massenaussterben? Vor etwa 540 Mio. Jahren entwickelte sich die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt auf der Erde. Seitdem hat es mehrere Massenaussterben gegeben, von denen fünf als besonders einschneidend angesehen werden. Unter ihnen ist jenes vor 66 Mio. Jahren sicher das bekannteste, da als Folge die Dinosaurier
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Alarm im Hasenland – Leben in Gefahr
An Ostern ist er wieder allgegenwärtig: der Feldhase, Symbol der Fruchtbarkeit und mutmaßlicher Überbringer bunter Eier. Doch der Hasenbesatz schrumpft. – kein gutes Zeichen für den Zustand der Natur. Monotone Ackerlandschaften, Fressfeinde und Nässe bereiten dem Feldhasen Probleme. Sein Bestand hat in den vergangenen Jahrzehnten stark abgenommen. Seit 1997 gibt es bei der Wildforschungsstelle Aulendorf
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Gefiederte Dinos – Vögel sind die Nachkommen einer ganz bestimmten Dinosaurierart
Nachrichtlich: Huhn und Taube. Dinosaurier sind vor sehr langer Zeit ausgestorben, Nämlich vor ungefähr 66 Mio. Jahren.Das kannst du überall nachlesen; doch so ganz richtig ist das nicht: Denn es gibt immer noch lebende Verwandte der Dinos. Du siehst sie sogar jeden Tag. Sie sitzen in Bäumen (F: Weißstörche), fliegen durch die Luft (F: Grünspecht)
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Umwelt
Umweltbewusstseinsstudie – vertiefende Analysen: Der wissenschaftliche Bericht zur Umweltbewusstseinsstudie 2024 umfasst vertiefende Analysen der Hauptbefragung, welche im Herbst ’24 mit rund 2.500 Personen durchgeführt wurde. Zudem werden Segmentierungsanalysen zur Einteilung der Stichprobe in soziale Milieus sowie Umwelttypen vorgestellt und es wird auf die Ergebnisse ergänzender qualitativer und quantitativer Erhebungen eingegangen, unter anderem zum Thema Klimaanpassung.
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Rund um den Klimawandel
Klimaschutz ist Staatsauftrag. Das Bundesverfassungsgericht hat das 2021 eindeutig festgestellt. Trotzdem verschleppt die Bundesregierung wichtige Entscheidungen. Und noch schlimmer: Dreht klimapolitische Errungenschaften wieder zurück. Der Bundeskanzler und seine Ministerinnen und Minister riskieren damit steigende Kosten, weniger wirtschaftliche Stabilität und verlorene Chancen in Zukunftsbranchen. Jetzt ist der Zeitpunkt zum Umsteuern. Bis Mitte März ist die Regierung gesetzlich verpflichtet, ein Klimaschutzprogramm
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Inhaltsverzeichnis (A – Z)
Alaska-Kanada – Ameisen – Amphibien (in Deutschland + –Wanderung) – Architekten & Baukünstler – Arzneischrank „Natur“ – Australien (Western Australia) Bärlauch nicht verwechseln – Balz & Brunftzeit – Bestäubung (Trickreiche Pflanzen) –Biber (Nutria / Lebensraum / Schulprojekt) – Biber (Reihe: Tiere in der Stadt) – Biber & Meerschweinchen – Biologie & Technik – Braunbären Comeback
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Der Seeadler – Herrscher der Lüfte & Wappentier
Der Seeadler ist der größte Greifvogel Europas. Einst war er weit verbreitet, dann galt er als nahezu ausgerottet. Verfolgung mit Falle, Flinte und Gift, die Zerstörung seines Lebensraums und schließlich das Insektizid DDT haben ihn beinahe komplett aus Deutschland verdrängt. Heute erobert sich der Seeadler, als Wappenvogel Symbol der Stärke, in Deutschland sein altes Reich zurück.