Mondlose Nächte: Wenn wir an manchen Tagen stundenlang den Mond sehen können, wie sieht es dann auf der gegenüberliegenden Seite der Erde aus? Gibt es dort mondlose Nächte?, fragt eine Leserin. Ob eine Nacht mondlos ist oder nicht, hat nichts damit zu tun, auf welcher ,Seite“, bzw. Kugelhälfte der Erde wir sind. Da sich die Erde um ihre eigene Achse dreht, wird das Mondlicht gleichmäßig an alle Erdenbewohner verteilt – man sieht es nur nicht zur exakt gleichen Zeit. Ein Vollmond etwa ist in China einige Stunden früher zu beobachten als in Deutschland – dort wird es früher Nacht und der Mond ist folglich früher sichtbar. Nächte, die außerhalb einer Mondfinsternis fast vollständig mondlos, gibt es aus folgendem Grund: Wenn der Mond zwischen Erde und Sonne steht, wie einige Tage vor Neumond der Fall, geht er erst früh morgens auf und ist als Sichel in der Morgendämmerung zu sehen. Die Nacht bleibt mondlos. (SWP/WISSEN/yel 22.2.20).


Nur in Werwolf-Filmen besteht zwischen Vollmond und Wolfsgeheul ♫♫♫ (90 dB – 6.000 verschiedene Heullaute) ein Zusammenhang. „Wolfsmond“ Wolf Moon in USA Januar-Vollmond (>>>, Frank Tadeusz „Teuflischer Beischlaf“ SPIEGEL 34/2015; „Super-/Blut-/Wolfsmond“ >>> ff. Foto). Blue Moon – Bezeichnung für einen zweiten Vollmond innerhalb eines Monats. (z.B. 1. + 31.10.20) im gregorianischen Kalender. * Der Begriff „Jahrhundert-Mond“ beschreibt meist den optisch größten Supermond eines Jh. (Wikipedia/KI).


Zu den Fotos lks.: Wolfsmond (F: Park Krajobrazowy Puszczy Rominckiej/PL, 3.8.15, 22:00:36 h); re.: …Supermond – Ursache dafür ist die elliptische Umlaufbahn. Der Mond rotiert nicht kreismäßig um die Erde. Somit ist er mal weiter und mal näher an der Erde. Wenn der Mond so nahe an der Erde und gleichzeitig ein Vollmond ist, spricht man vom Supermond (F: …über dem Wasserberg 12.7.22, 23:02:32 h).

Am 7.9.25 gab es eine Totale Mondfinsternis, bei der der Mond als roter Blut-mond am Abendhimmel in Deutschland zu sehen war. Das Ereignis begann am frühen Abend und die totale Verfinsterung war gut am östlichen Horizont zu beobachten. (Wikipedia/KI).


Ein „Silbermond“ bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch einen hellen Mond, dessen Licht in einem silbrigen, glänzenden Ton erstrahlt. Das Wort wird oft in Gedichten, Liedern oder romantischen Beschreibungen der Nacht verwendet. (Wikipedia/KI).

Dunkle Sonne über Europa – Eine totale Sonnenfinsternis gibt es am 12. August in Spanien zu sehen. In Deutschland ist sie nur partiell. Mehrere Mio. Menschen können in Europa ein ganz besonderes Himmelsschauspiel erleben: Eine totale Sonnenfinsternis wird u.a. einen Streifen quer durch Spanien komplett verdunkeln. Auch in Deutschland wird die Sonne durch den Mond verdeckt, aber nur zu rund 85 bis 90 %. Die stärkste Bedeckung gibt es im äußersten Südwesten, in Freiburg im Breisgau sind es gut 90 %. Das Schauspiel endet in ganz Deutschland mit dem Sonnenuntergang ca. um 21.00 Uhr. Die partielle Sonnenfinsternis ist im Großteil Europas, aber auch in Nordamerika und in Westafrika zu sehen. Nach der Sonnenfinsternis können sich Himmelsgucker in Deutschland auf ein weiteres astronomisches Ereignis freuen: Der Meteorstrom der Perseiden hat in der Nacht vom 12. auf 13. seinen Höhepunkt, wobei mit bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde zu rechnen ist. Die besten Beobachtungszeiten sind die Stunden von 23 Uhr abends bis 4 Uhr morgens. (Auszug SWP/BLICK IN DIE WELT/dpa 4.8.26).

Unter Sternenhimmel oder Sternhimmel, dichterisch auch Sternenzelt genannt, wird der Anblick des gestirnten Himmels verstanden – des Nachthimmels auf der Erde beziehungsweise auf anderen Himmelskörpern und im Universum. (Wikipedia)
